Corinna Klameth Matzken - Praxis für Ergotherapie
Corinna Klameth Matzken - Praxis für Ergotherapie
Corinna Dietrich Praxis für Ergotherapie _____________________________________________________________________ Mitglied im DVE e.V.
 Corinna Dietrich                                     Praxis für Ergotherapie_____________________________________________________________________                                                     Mitglied im DVE e.V.

Verhaltenstherapie für Kinder & Jugendliche nach dem IntraActPlus-Konzept

 

Das IntraActPlus-Konzept ist ein verhaltenstherapeutisch orientierter Therapie- und Interventionsansatz, der von Jansen und Streit auf der Basis von Ergebnissen der psychologischen Grundlagenforschung seit mehr als 20 Jahren ständig wei­terentwickelt wird.

 

Stärker als in der Verhaltenstherapie sonst üblich wird „Beziehung“ mit in die Arbeit einbezogen. Um Beziehungssignale, die meist im Bereich von Millisekunden gesendet und verarbeitet werden, zu erfassen, wurde als Besonderheit des IntraActPlus-Konzeptes die Videoarbeit perfektioniert.

 

Das IntraActPlus-Konzept deckt den gesamten Altersbereich vom Baby über den Jugendlichen bis zum Erwachsenen ab. Der Prävention von seelischen Störungen kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Die Entwicklung von Lernprogrammen ist ein weiterer Arbeitsschwerpunkt des IntraActPlus-Konzeptes.

 

Eine positive Beziehung zwischen den Kindern und ihren Bezugspersonen steht als wichtigstes Oberziel im Mittelpunkt aller Maßnahmen. Gleichzeitig dient Beziehung auch als technisches Mittel. Beziehung ist der wesentliche Schlüssel für die Übergabe von Werten und Zielen an die nächste Generation und unabdingbar notwendig für den Aufbau von Motivation und positiver Eigensteuerung in den verschiedensten Lebensbereichen.

 

Die präzise und sekundengenaue Videoarbeit des IntraActPlus-Konzeptes ermöglicht eine schnelle Bewusstmachung von unbewusstem Verhalten und unbewussten Beziehungssignalen und somit eine schnelle genaue Problemanalyse. Gleichzeitig bietet eine bildlich unterstützte Gesprächsführung allen am Therapieprozess Beteiligten die Möglichkeit, Zusammenhänge zwischen eigenem Verhalten und Verhalten des Kindes mit eigenen Augen sehen zu können. Dies führt sowohl auf Seiten der Bezugspersonen als auch auf Seiten der Kinder und Jugendlichen zu einer besonders hohen Zustimmung und Mitarbeit und – wenn nötig – zu schnellen Verhaltensänderungen.

 

In den Therapie- und Interventionsprozess werden – wenn nötig – alle wichtigen Bezugspersonen einbezogen:  Eltern, Verwandte, ErzieherInnen, LehrerInnen, TherapeutInnen, freiwillige HelferInnen und MitarbeiterInnen von kindbezogenen Einrichtungen wie etwa dem Jugendamt

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